Bei mir lief er noch, der Google-Dinosaurier Picasa. Seit 2016 wird die Software nicht mehr weiterentwickelt, die ich vor allem dazu genutzt hatte, meine Fotos nach Gesichtern zu gruppieren.
Den Umstieg auf die Open Source-Software „digiKam“ werde ich jetzt hier nicht im Detail beschreiben – es gibt aber ein sehr nützliches Python-Script, mit dessen Hilfe man die langwierig gepflegte Gesichterdatenbank von Picasa in Digikam übernehmen kann – siehe hier: https://github.com/Philipp91/picasa2digikam
Man gehe die Anleitung gründlich und Schritt für Schritt durch, dabei ist auch ein wenig Zeit vonnöten, wenn man (wie ich) deutlich mehr als 1 TB Fotos gehortet hat.